BANDHISTORY
Die Band Dr. Piper gründete sich im Januar 2001. Das Ziel der damals fünfköpfigen Band war es, ein ausgefallenes und abwechslungsreiches Coverprogramm auf die Beine zu stellen - gespielt wurde, was den einzelnen Bandmitgliedern gefiel. Ziel der Band ist es, dem Publikum ein mitreißendes Coverprogramm durch vier Jahrzehnte Musikgeschichte zu bieten..
„Dr.Piper“ setzt sich aus erfahrenen Musikern zusammen, welche allesamt verschiedene Ausbildungen, Musikschulen und Bands durchlaufen haben. Die Bandmitglieder konnten Erfahrungen in Bands wie Brass Machine, Saftwerk, Die Dicken Kinder, HTS, Increase, Mama Said, Acoustic Zoo, For You und The Twins sammeln und waren teilweise schon im Vorprogramm von Manfred Mann´s Earth Band, Fool´s Garden, Rodgau Monotones, Killerpilze, Starboyzz (Herbert-Grönemeyer-Band), Revolverheld, Rihanna, Die Happy und weiteren Top-Acts zu hören. Party pur und Spaß an der Musik, so lautet die oberste Devise der Sieben.
Nach einigen berufsbedingten Umbesetzungen stehen neben den lanjährigen Mitgliedern Marko Burkhart (git/voc), Christian Ruppert (keys/voc), Manuel Leidner (drums) und den Zwillingen Jörg (bass/voc) und Nino Krebs (voc) nun auch Mario Schmitt (git/voc, auch aktiv bei der Landauer Formation „Acoustic Zoo) und eines der vielversprechendsten Gesangstalente der Südwestpfalz, Linda Köhne, gemeinsam auf der Bühne und rocken die Massen im gesamten Südwesten Deutschlands. Ergänzt wird die Stammformation Dr. Pipers durch Berufsmusikerin Lisa Mosinski und Pouya Nemati (beide voc, u.a. „Freeborn Rocket“).
Flexibilität ist eines der großen Stichwörter bei Dr. Piper.
So werden die Lieder gesangstechnisch speziell auf die Musiker zugeschnitten (bis zu 5(!) Sänger/Innen wechseln sich ab) und Titel wie „Highway to Hell“, „Let me entertain you.“, „Just like a Pill“ oder „Under the Bridge“ erhalten eine authentische Färbung. Selbst einfach gestrickte Songs werden mit groovenden Beats, fetten Gitarrenriffs, sphärischen Keyboardklängen und ausgefeiltem, mehrstimmigem Gesang individuell aufgepeppt, ohne das Original zu verfälschen („Die Rheinpfalz“ Nov. 2002).